| 09. Juni 2010
IPL ist die Abkürzung für Intense Pulsed Light (intensiv gepulstes Licht) und bezeichnet ebenso wie Lasersysteme ein Behandlungsverfahren mittels Lichttechnik. Im Gegensatz zum Laser, der mit einer einzelnen, festen Wellenlänge arbeitet, verwendet die IPL-Technologie das komplette Spektrum einer Xenon-Lichtquelle, welches durch Einsatz von Filtern auf den notwendigen und für die Behandlung wirksamen Wellenlängenbereich eingeschränkt wird.
Diese revolutionäre Entwicklung im Bereich der ästhetischen Hautbehandlungs- und Haarentfernungssysteme sichert ein gezieltes, effektives und dauerhaft anhaltendes Behandlungsergebnis, ohne die Haut zu gefährden. Eine dauerhafte Haarentfernung ist bei den meisten Haar- und Hauttypen möglich. Die Behandlung ist nicht auf bestimmte Körperpartien beschränkt, sondern kann im Gesichtsbereich ebenso gut wie an allen anderen Bereichen des Körpers eingesetzt werden.
Wirkungsweise der IPL-Epilation
Mit einem extra dafür vorgesehenen Gerät werden Intense Pulsed Light-Effekte auf die behaarte Stelle gelenkt. Die Haarpigmente absorbieren das Licht und wandeln es in Wärme um. Die Wärme wird durch das Haar an das Haarfollikel geleitet, welches dadurch zerstört wird und keine neuen Haare mehr produzieren kann. Da dieser Effekt nur bei Haaren in bestimmten Wachstumsphasen funktioniert, sind mehrere Behandlungen mit zeitlichen Abständen von einigen Wochen notwendig, um ein Dauerhaft haarfreies Ergebnis zu erzielen.
Vorteile: dauerhafte Haarentfernung, großflächig möglich, schmerzfrei, schonend, schnell
Nachteile: keine
IPL Haarentfernung im Überblick
- Während der Behandlung können an schmerzempfindlichen Stellen kurze, nadelstichartige Schmerzen verspürt werden.
- Schmerzempfindliche Zonen können mit einer Betäubungscreme vorbehandelt werden.
- Das individuelle Ansprechen kann sehr variieren.
- Nach der Lasersitzung erscheinen die behandelten Areale zwar als «haarlos», ein Teil der Haare wächst dann aber wieder nach.
- Mehrere Sitzungen sind erforderlich, die Anzahl der Sitzungen richtet sich dabei nach dem individuellen Haarwuchs und Hauttyp.
- Hellhäutige Personen mit dunkel pigmentierten Haaren eignen sich am besten.
- Ergraute und hellblonde Haare sprechen nicht auf die Behandlung an.
- Acht Wochen vor und zwei Wochen nach der Behandlung nicht sonnen oder ins Solarium gehen.
- Gebräunte Haut stellt ein erhöhtes Risiko unerwünschter Wirkungen wie vorübergehende Pigmentstörungen dar.
- Wachs- und Pinzettenepilationen dürfen vorher nicht durchgeführt werden.
- Rasieren ist erlaubt.
- Bei akuter Herpesinfektion ist keine Behandlung möglich.
- Tätowierungen und Areale mit Permanent Make up müssen ausgespart werden.
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Hallo, ich denke auch, dass man mit Ernährung großen Einfluss auf sein aussehene hat. Eine Liter (mind.) Wasser zu trinken macht wach und schön un... von Birgit53 | 18.11.2011 13:53 | Hits: 1534 |
Hallo, für uns ist die beste & sanfteste Methode Sugaring. Wir haben Wachs, IPL, Laser und mehr angeboten und oder ausprobiert. Bei uns bek... von goldmassage | 30.1.2011 20:10 | Hits: 6531 |
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